Golf IV Sitzheizung und Mittelarmlehne

Ich habe mal wieder ein wenig am Auto rumgebastelt. Herausgekommen ist eine Sitzheizung und eine Mittlearmlehne. Die zwei Sachen standen schon sehr lange auf meiner Wunschliste. Also beides (natürlich nur original VW Teile – Plagiate kommen mir nicht ins Auto) bestellt und ab ans Auto zum Einbauen.

Zuerst die Sitzheizung. Also beide Vordersitze raus, was aufgrund von nur zwei Schrauben eine einfach Angelegenheit ist. (Vorher aber noch Batterie abklemmen und Airbagstecker unterm Sitz lösen) Jetzt kommt der fummelige Teil eins – Sitzheizungsmatten verlegen. Also Bezüger runter. Die sind am Sitzgestell nur geclipst, am Polster jedoch mit recht widerwilligen Metallhaken befestigt. Das ist am Anfang echt nervig zu lösen, wenn man den Dreh jedoch mal raus hat geht es um einiges einfacher. (Der zweite Sitz war dann ein Kinderspiel sozusagen) Die Heizmatten werden dann einfach auf das Polster gelegt und an einigen Stellen geklebt. Stoffbezug wieder drüber und das Kabel unterm Sitz ordentlich verlegen und den Stecker an der Kupplungstation einrasten – und weil’s so schön war das Ganze für den zweiten Sitz gleich nochmal. Jetzt kommt der fummelige Teil 2 – die Ganze Kabelage ins Auto einbauen. Dazu erstmal die Kabel unterm Teppich unter die Sitze verlegen und die zwei Schalter ins Armaturebrett einbauen. Stromtechnisch braucht die Sitzheizung Anschluss an Dauerplus, Masse, Schalterbeleuchtung und an die Komfortelektrik (Sicherung 5). Alles in allem hat der komplette Einbau ca. 5 Stunden gedauert, inklusive viel Fluchen und Rätselraten über die VW Anleitung. Aber jetzt gibts einen warem Hintern.

Dann noch die Mittelarmlehne. Der Einbau geht mit knapp einer halben Stunde recht fix. Man muss zuerst denn Mitteltunnel um die Handbremse abbauen (4 Schrauben, zwei vorne, zwei hinten), die Metallaufnahme anschrauebn und den Mitteltunnel wieder montieren. Jetzt kann man die Armelehne an sich an die Aufnahme anschrauben und fertig. Kleiner Effekt mit großer Wirkung.

Speed Garantien / UPDATE 3

Nach diversen Mails mit einem direkten Ansprechpartner bei KabelBW wurde mir nun mitgeteilt, dass für die Senkung der Überlast auf dem Netzknoten ein sogenannter Nodesplit nötig ist. Dieser ist jedoch nicht von heute auf morgen erledigt – Das ist mir aufgrund meiner Erfahrung auch klar und das verlange ich auch gar nicht. Laut KabelBW soll dieser gegen Mitte 2012 erfolgen. Mit KabelBW bin ich dennoch zu einer Einigung gekommen, die meines Erachtens beiden Seiten gerecht wird.

Fazit:

Ich frage mich natürlich immer noch, warum ich so penetrant nachfragen musste um endlich die gewünschte Information und Lösungsvorschlag zu erhalten. Ich habe damit keine Probleme da ich mich mit der Materie auskenne und gewisse Hintergründe habe. Was macht jedoch der Ottonormal-Kunde, der wenig Technikverständnis hat und immer wieder beim 1st Level Support anruft? Warum ist es in der heutigen Zeit so verdammt schwierig einen guten Service dem Kunden gegenüber zu liefern? Gut – man könnte jetzt denken: “Jetzt ist er endlich Kunde und steckt im Vertrag fest, kann also eh nichts machen, lassen wir ihn mal zappeln, denn wir sitzen am Längeren Hebel”. Aber das kann doch nicht der Weisheit letzer Sinn sein so mit seinen Kunden umzuspringen. Aber das ist ja nur meine bescheidene Meinung zur Servicewüste Deutschland.

Speed Garantien / UPDATE 2

Heute war der Techniker von KabelBW bei mir. Echt freundlich und der verstand was von seinem Thema, sodass man sich mit ihm auch auf einer Technischen Ebene unterhalten konnte. Nach kurzem Messen mit seinem Laptop direkt am Kabelmodem kamen noch miserablerer Werte als bei mir raus (21 MBit/s). Leitungswerte waren laut Kabelmodem aber alle im grünen Bereich. Also hat der Techniker dann bei KabelBW im 3rd Level Support angerufen (ja, der hat die Nummer… Ich muss mich immer mit dem 1st Level rumschlagen und Fragen nach dem Status der LED’s beantworten *grml*). Nach einem fünf minütigem Telefonat kam dann endlich die Info die mir bisher keiner geben konnte oder wollte. Auf meinem Übergabepunkt hängen über 100 Modems und dieser ist chronisch überlastet. Dies ist bei KabelBW auch bekannt, zumindest schlägt dieser Übergabepunkt in der Überwachung von KabelBW regelmäßig auf. Einziger Lösungsweg: Ein Split innerhalb des Übergabepunkts, also noch einen weiteren dazubauen und die Hälfte der Kunden auf den neuen umziehen. Das kann aber dauern (ETA: unbekannt). Das kann ich zumindest nachvollziehen und weiß auch, das sowas nicht an ein paar Tagen umkzusetzen ist.

Nur frage ich mich an dieser Stelle natürlich, warum ich 7,42 € Telefonkosten und eine Mail an den Vorstand opfern musste, damit ein Techniker zu mir kommt und für mich bei KabelBW anruft um diese Information zu bekommen… Ich komme zu keiner schlüssigen Antwort.

Speed Garantieren / UPDATE

Da  relativ wenig Bewegung in die Sache bis jetzt gekommen ist (Stand 22.11.2011) habe ich mich Abends dazu entschlossen eine Mail mit Problemschilderung an den Vorstand und die Pressevertreter von KabelBW zu verfassen. Am Tag darauf um 8:58 Uhr klingelt mein Handy und KabelBW ist am anderen Ende. Sie haben von meiner Mail gehört und sie würden einen Techniker vorbeischicken, der sich das Ganze vor Ort mal anschaut. Technikertermin ist morgen (26.11.) zwischen 14 und 18 Uhr. Ich bin gespannt ob der mehr Performance aus der Leitung rausholen kann…

Speed Garantien

…sind eine feine Sache. In meinem Fall garantiert mir mein Kabelanbieter (KabelBW) 100 MBit/s im Downstream. (Wortlaut der Webseite: “Mit der Internetgeschwin-
digkeit surfen, die auch bestellt wurde, garantiert!”). Nur dummerweise kommen bei mir seit ca. 2 Wochen sehr stark schwankende Downloadraten zustande. Der geringste Wert lag bei 12 Mbit/s und der Höchste bei knapp 90 MBit/s. Im Mittel schwankt die Leistung zwischen 30 und 60 MBit/s und das ist halt nicht nur ein bisschen langsamer, sondern eine ganze Menge. Also erstmal angerufen und Problem gemeldet. Einen Tag später Rückruf aus der Technik: Anschluss an sich ist in Ordnung, könnte daran liegen, dass viele Kunden auf dem Netzknoten sind. Laut dem Techniker wird das aber überwacht und sobal engpässe auftreten, wird der Uplink des Knotens aufgebohrt. Ich solle mal zu verschiedenen Tageszeiten Messungen machen. (Ergebnis siehe oben). Dann nochmal angerufen, dass das Problem immer noch besteht. Man kümmert sich darum und ich werde informiert hieß es dann. Zwischenzeitlich habe ich etwas mehr rumgelesen und festgestellt dass KabelBW als Systemvorraussetzung für den 100 MBit/s Anschluss auf Kundenseite einen 1 GBit/s Port angibt. (Also im Fall einer Mehrplatznutzung am Router). Nur hat keiner der von KabelBW angebotenen Router (Netgar oder D-Link) einen 1GBit Port auf der WAN-Seite. Darauf angesprochen meinte die Tante am Telefon dann nur, dass der Router ja 300 MBit/s habe. (Soweit so richtig, nur halt nich am WAN Port sondern auf WLAN Seite) – Aber gut, andere Geschichte.

Besonders nervig an der Ganzen Sache ist, dass man immer wieder selbst anrufen muss um ein Update zu bekommen. Mir wurde z.B. ein weiterer Rückruf aus der Technik zwischen 14 und 17 Uhr zugesagt (diesen habe ich genau s gewählt, da ich vor 14 nicht erreichbar war). Wann hat der Techniker angerufen? Genau, um 12:20 Uhr. Ich war nicht da und musste wieder zurückrufen um meinem Ärger Luft zu machen. Insgesamt sind bis gerade eben 7,42 € Telefonkosten aufgelaufen (Bei 14 ct/min darf sich jetzt jeder selbst ausrechnen, wie lange das ist).

Aktueller Stand ist jetzt, dass ein Störungsticket mit hoher Priorität (was auch immer das bedeuten mag ;-) ) bei KabelBW offen ist.

Ich werde weiter berichten, sobald es was neues gibt.

Komische Geräusche im Motorraum

Vor einigen Wochen drangen seltsam rasselnde/klappernde Geräusche aus dem Motorraum meines Golf IV. Erste Vermutung war ein defektes Lager der Keilriemen’s. Zumindest hat sich alles sehr verdächtig nach einem Lagerschaden angehört. Abends dann kurz Google dazu befragt und dort gab es genau eine Aussage: “Keilriemen oder Zahnriemen. Auto stehen lassen und ADAC zum Probehören anrufen”. Gesagt getan. Nach 45 Minuten war der ADAC Kollege da und hat alles mit einer Verlängerung abgehört und kam zu dem Schluss dass die Geräusche am Gehäuse des Zahnriemens am lautesten sind. Auch er empfahl mir keinen Meter mehr mit dem Wagen zu fahren. Also Tags drauf (Freitag) den ADAC Abschleppdienst angerufen um den Wagen zu Werkstatt zu bringen. Der Servicemitarbeiter hat ersmal die Abdeckung den Zahnriemens entfernt und meinte dann nur: 50% Chance dass es “nur” der Zahnriemen ist. Zumindest war der zweite Zahnriemen für die zweite Nockenwelle fast lose (Spannrolle war gebrochen). Die restlichen 50% wären ein kapitaler Motorschaden gewesen. Konnte mir zu diesem Zeitpunkt natürlich keiner genau sagen. Den Wagen habe ich dann da gelassen mit dem Auftrag danach zu schauen. Am Montag Nachmittag habe ich dann endlich den Anruf bekommen. Alles in Butter und Auto lebt noch. Es war tatsächlich nur der Zahnriemen und er ist noch nicht übergesprungen. Das war dann einer der wenigen Fälle bei denen man sich echt freut “nur” knapp 700 € ausgeben zu dürfen…

Stauumfahrung und mehr Ton

Seit längerem habe ich in meinem Golf IV ja das MFD Navigationssystem eingebaut. Super Gerät und nach wie vor voll zufrieden damit. Allerdings gab es da noch zwei Dinge, die ich mir noch gönnen wollte. Zum einen eine TMC (Traffic Message Channel) Box zur dynamischen Routenführung. Das ist eine vorgeschaltete Box die aus dem Radiosignal Verkehrsmeldungen empfängt und als Textinformation ans Navi weiterreicht um die Route dynamisch zu ändern, z.B. bei Stau oder gesperrten Strecken. Die Box alleine ist direkt bei VW gekauft leider unbezahlbar bzw. einfach nur abartig teuer. VW verlangt dafür um die 500 €. Bei eBay gibt es die Boxen jedoch schon um die 50 – 100 €, so auch meine. Vorteilhaft war bei meiner Box, dass die original Halterung gleich mit dabei war, denn VW wäre nicht VW, wenn es da nicht ominöse Sachen gäbe. Die Box ist Zigarrenschachtel-groß und sitzt in einem Plastikgehäuse. An diesem Gehäuse ist ein Metallhalter eingeclipst der mit der Karosse verschraubt wird. Das Plastikgehäuse kann man für um die 10 € bei VW nachkaufen. Den Metallhalter zur endgültigen Fixierung gibt es jedoch NUR in Verbindung mit der TMC Box. Deshalb konnte ich mich glücklich schätzen, diesen bereits zu haben. Zu dem Kaufpreis der Box kommt noch ein Adapter um diese mit dem MFD zu verbinden. Diesen gibt es bei Kufatec für 40 €. Die Kommunikation zwischen MFD und TMC Box läuft über CAN-Bus. Einziger Kritikpunkt an dem Adapterkabel: Wenn man die Box an den orignal Einbauplatz im Golf einbaut, könnte das Kabel gerne auch 10 cm länger sein, denn jetzt sitzt es recht straff hinter dem Handschuhfach.

Im gleichem Atemzug habe ich mich auch entschlossen das original DSP (Digitales Sound Paket) System nachzurüsten. Dieses besteht aus neuen Lautsprechern und einem Verstärker im Kofferaum. Dieser wird ebenfalls über CAN-Bus angesteuert und da da MFD eben nur je einen Anschluss für CAN High/Low hat habe ich das Kabel der TMC Box und das des Verstärkers gleich zusammen eingebaut und ordentlich verlötet. Spassig wirds dann beim Verlegen des Kabels für den Verstärke. Dieses muss logischerweise einmal vom MFD bis in den Kofferaum. Der Kabelbaum hat einen Durchmesser von ca. 3 cm und da ist es schon eine Kunst den ordentlich unter der Einstiegsleiste nach hinten zu legen. War aber alles kein großer Akt. Komplizierter wird es beim Tauschen der Lautsprecher gegen die DSP Boxen. Die originalen Lautsprecher sind nämlich in den Türen vernietet. Also vorsichtig mit einem Metallbohrer die Nieten aufboren und aufpassen, dass man nicht abrutscht. Etwas fummelige Arbeit, aber machbar. Die Stecker sind glücklicherweise die gleichen, also alles Plug’n'Play.

Zu guter letzt nur noch dem Navi per Diganosekabel verständlich machen, dass es jetzt einen DSP Verstärker hat und schon gibt es statt 4×20 W aus dem MFD 4×70 W vom Verstärker. Den Unterschied hört man deutlich, vor allem in der Fülle des Klangs.

Update: Siemens Gigaset DX800A

Hier mal ein kurzer Erfahrungsbericht des Gigaset DX800A.

Da ich endlich vernünftiges DECT haben wollte (also nicht mehr das, was AVM als DECT bewirbt) bin ich auf der Suche nach einem neuen Telefon beim Siemens Gigaset DX800A all-in-one hängen geblieben. Das ist ein Tischtelefon das so ziemlich alles macht, was möglich ist. Es versteht sich mit Analog-/ISDN- und VoIP-Anschlüssen, hat einen Anschluss für ein analoges Fax, kann sich per Bluetooth mit einem Handy verbinden und sieht obendrein noch echt gut aus. Aber der Reihe nach: Telefon ausgepackt und per LAN-Kabel an den Router. DIe Konfiguration erfolgt entweder über das Telefon selbst oder über das Webinterface. Dort kann man nach belieben seine Rufnummern einrichten, Nummernzuweisungen für die Mobilteile ändern und allen anderen Kram erledigen. Für die diversen VoIP-Anbieter gibt es zahlreiche Voreinstellungen im Telefon, sodass man nur noch die nötigstens Anmeldeinfos eingeben muss und telefonieren kann. Erstes kleines Problem: Mit 1&1 als VoIP Anbieter gab es zunächst einige Startschwierigkeiten. Das Telefon klingelte bei ankommenden Rufen einfach nicht und teilweise konnt man die Gegenstelle nicht hören. Dies lag aber nur an einer unzureichenden Portweiterleitung. (Danke NAT ;) ) Aber ansonsten läuft das Telefon echt rund. Cooles Feature: Eine eingebaute Rückwärtssuche im Online-Telefonbuch.

Einziger kleiner Wermutstropfen: Man sollte einigermassen aktuelle Mobilteile besitzen, da man sonst an diesen ausser Telefonieren quasie nichts machen kann. (z.B. Gigaset SL1 colour). Deswegen habe ich mir noch ein aktuelles Gigsaset S810H Mobilteil gekauft um dort auch alle Funktionen nutzen zu können.

Fazit: Ein echter allrounder mit allen Funktionen die man sich so wünscht und das noch zu einem Preis von deutlich unter 200 €. (Manche Gigsaet ISDN Basis mit einem Mobilteil kostet schon so viel)

// UPDATE //
Hier noch die entsprechenden Ports, die an die IP-Adresse des DX800A weitergeleitet werden müssen:

5070 – 5079 (tcp/udp)
30000 – 30019 (tcp/udp)
5002 – 5034 (tcp/udp)

Die letztgenannten Ports sind für RTP und können je nach Telefonkonfiguration auch variieren. Dies ist jedoch die Standardeinstellung.

WD MyBook Live NAS

Auf der Suche nach einem günstigen NAS für zu Hause bin ich auf das MyBook Live NAS von Western Digital gestossen. Geholt habe ich mir die 3 TB Version, damit da auch ordentlich was drauf passt. Ausgepackt, angeschlossen und funktioniert. Das NAS wirft einen SMB/FTP/NFS/DLNA Server ins lokale Netzwerk und ist somit für die meisten Anwendungsfälle gut gerüstet. Nach dem Einrichten der einzelnen Freigaben im Webinterface kann man diese direkt als Netzlaufwerk unter Windows einbinden. Unter Linux dementsprechend entweder per NFS oder smbmount – feine Sache. Leider bleibt die versprochene Leserate im Gigabit Netzwerk mit um die 50-60 MB/s hinter dem Werbeversprechen von WD mit bis zu 100 MB/s etwas zurück, aber als Datengrab dennoch völlig ausreichend. Schreibend liefert das Gerät unter Windows ca 50. MB/s.

Das Beste ist jedoch dass auf dem MyBook ein stinknormales Debian 5.0/lenny läuft auf ARM/ppc Basis läuft. Um an das System ranzukommen muss man zunächst den SSH Server aktivieren. Das geht bequem per Webinterface unter “http://mybooklive/UI/ssh”. Und schon kann man das System nach Belieben anpassen und erweitern.

EIn Problem ist bei mir direkt zu Beginn aufgetreten: Der installierte Twonky Media Server (Version 5.0) schafft es in Kombination mit einem Samsung SMART TV leider nicht MKV-Dateien per DLNA zu streamen. Der Fernseher meldet schlicht “Nicht unterstütztes Dateiformat”. Hier kann man sich mit dem SSH Zugang jedoch Hilfe holen. Kurz zusammengefasst: Den Twonky Media Server version 6.0 installieren und noch eine kleine Änderung in der “clients.db” des Servers und schon funktioniert alles.

Eine genaue Anleitung findet sich HIER